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Projekt 1 zur Entwicklung von Alternativen, zu dem bekannten Wissen der Physik.

Atom!


Energie und Atom!

Nach Einstein ist Materie = Energie nach der bekannten Formel E = m x C².

Die Materie besteht aus Atomen, folglich besteht das Atom mit seien Bestandteilen aus Energie. Selbst die kleinsten bekannten Bestandteile des Atoms bestehen aus Energieteilen.

Masse und damit Energie können wir nur durch ihre Kraftwirkung feststellen (Messen). Da die Kraftwirkung nie direkt beim Energieteilchen gemessen, werden kann, können wie die wirkliche Energie des Teils nicht durch eine Messung bestimmen.

Denken wir mal nach wie die Kraftwirkung bei einen Energieteilchen ist, dann kommen wir darauf, das die Kraftwirkung sich nach allen Seiten gleichmäßig, nach der Formel, Energie durch Kugeloberfläche (E / 4 x r² x π), verteilen muss. Danach nimmt die Kraft zu Beginn stark ab und danach immer langsamer. Das passt zu der starken und dann schwachen Energie der Physik.

1. Möglicher Aufbau des Elektrons

Im Elektron ist ein Positives Energiepartikel, das gleichmäßig von Negativen Energiepartikeln umgeben ist. Die Negativen Energiepartikel bilden eine gleichmäßig aufgebaute Kugelhülle. Die Kugelhülle ist in gleichschenklige Dreiecke unterteilt. Der Abstand zum Positivem Energiepartikel ist von allen Negativen Energiepartikel gleich groß.

2. Möglicher Aufbau des Positron.

Das Positron ist deutlich größer als das Elektron. Im Prinzip auch mit Positiven und Negativen Energiepartikeln aufgebaut. Hier sind es aber mehre als Tausend Energieteilchen. Es hat einen leichten Überschuss an Positiver Energie.

3. Möglicher Aufbau des Neutrons.

Das Neutron ist etwas größer als das Positron und ist im Prinzip genau so aufgebaut, nur hat es von beiden Energieteilchen gleich viele. Und wirken dahen nach Außen gleichmäßig.

Daraus folgt:

Die Negative Kraft der Energieteilchen ist genauso groß, wie die Positive.

Da die Energiepartikel nahe beieinander sind wirkt hier eine sehr große Kraft, die die Kerne zusammenhält. Sie nimmt aber schnell ab. Wir stellen uns, wie vorhin besprochen vor, das die Energie sich auf der Umgebung gleichmäßig verteil. Dann verteilt sie sich auf der Oberfläche eines Kugelförmigen Raum. Da sich die Energie auf der Oberfläche gleichmäßig verteilt, teilen wir sie durch die Kugeloberfläche und stellen wie sich die Energie auf ein vorgegebene Flächenteil verteil. Dabei sehen wir das die Energie, bei einer gleich großen Fläche, zu beginn stark abnimmt, und dann immer langsamer. Bei einer Verdopplung des Durchmessers schon um fast ein Drittel, so geht es mit steigende Durchmesser immer weiter. Bei einem zehnfachen Durchmesser ist es schon weniger als ein Dreihundertstel der Energie. Bei einen Durchmesser um das Hundertfache weniger als ein Drei-zig tausendstel Teil. Wenn man bedenkt wie klein die Energiepartikel sind kann man sich vorstellen, das die Energie knapp über den Kern sehr stark nachgelassen hat. Die Energie die den Kern zusammenhält, ist daher sehr stark. Sie ist aber, da sie dann so schwach ist, außerhalb nicht mehr als die Energie des Kerns erkennbar.

Da die Energiepartikel einen relativ großen Abstand zueinander haben, ziehen sie immer noch die Nachbaratome mir ihren negativen und positiven Ladungen an. Weil die Ladungen gemischt wirken, gibt es zugleich anziehende und abstoßende Wirkungen. Die Kraftwirkung ist daher wesentlich geringer als wenn sie nur von einer Energiepartikel Art angezogen werden.

Die Elektronen die vom Kern angezogen werden, nutzen genauso wie der Kern vom Elektron, ein Teil der Energie vom einander, so das diese für die weitere Anziehung oder Abstoßung, von anderen Teilchen, nicht mehr zur Verfügung steht.

Bei den Messungen vom Atomkern, messen wir nicht den wirklichen Kerndurchmesser, sondern nur den Radius bei dem die Abstoßungskraft stärker ist als der Kraftimpuls der Messung. Daher ist der Kerndurchmesser bei einem Myon als ein Elektron anders.


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