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Projekt 1 zur Entwicklung von Alternativen, zu dem bekannten Wissen der Physik.

Beschleunigung!


Relative-Beschleunigung?

Ein Beobachter, der sich auf dem beschleunigten Objekt befindet, sieht sie anders als auf ein Ruhendes. Aber wer kann sagen welsches Objekt nicht beschleunigt ist. Es kann nur ein Vergleich zwischen verschieden stark beschleunigte Objekte stattfinden, da unsere Erde schon ein beschleunigtes Objekt ist. Die Erde rast schon mit einer sehr großen aber bisher unbekannten Geschwindigkeit durchs Universum.

Es ist ein Unterschied, ob die Beschleunigung vom beschleunigten Objekt aus erfolgt, oder von außen zugegeben wird.

Bei einem Objekt, das sich selbst beschleunigt, erhöht seinen Energiezustand und dadurch auch die Energie, die es zum Antrieb benutzt. Anderseits verlangsamt sich durch die Erhöhung der Energie auch der Zeitablauf. Das gleicht sich für die im Objekt Befindlichen so wie für die Beobachter von Außen aus, da die Beschleunigung gleich bleibt. Die Energie wird zwar stärker ausgestoßen, dafür aber langsamer.

Da die Zeitmessung auf der Erde für das Universum unbedeutend ist, können wir sie nicht als Maßstab für Fernreisen durch Universum nehmen.

Wie sieht es aber für ein Objekt aus, das von Außen beschleunigt wird?

Da ist es schon komplizierter, da das Objekt, was auf der Erde beschleunigt, wird schon die erhöhte Energie von der Geschwindigkeit der Erde hat. Wir können sie nicht bestimmen, da die Geschwindigkeit des Sonnensystems imUniverstum nicht bekannt ist.

Wir kennen also weder den Zeitablauf noch die Energie, die ein Objekt hat und damit die Antriebskraft, die auf ein Objekt wirklich wirkt.

Wird ein Objekt, bei einem Versuch mit der einer von der Erde aus gesehen gleichbleibenden Kraft beschleunigt, tritt ein, von Leihen unerwarteter Effekt auf. Da das Objekt dabei an Energie und damit an Masse zunimmt (Masse*C² = Energie) wirkt die Energie zur Beschleunigung immer geringer und muss erhöht werden, um die Beschleunigung gleich zu halten.

Hier fängt das Problem an. Wir beschleunigen das Objekt mit einer höheren Energie und ändern dadurch die Rahmenbedingungen. Am Anfang haben wir die Energie plus die Anfangsenergie der Erde und beschleunigen dadurch stark. Je mehr Energie wir zugeben, desto geringer macht sich die Anfangsenergie der Erde bemerkbar, bis sie so unbedeutend ist, dass sie nicht mehr ins Gewicht fällt.

Dadurch ergibt sich bei der Beschleunigung keine gleichmäßige Energiezufuhr, sondern eine stark Steigende. Das führt bei einem Diagramm zu einer Kurve und nicht zu einer Geraden, wie es bei einer einfachen Beschleunigung der Fall ist.

Kann man dadurch nicht die Anfangsenergie der Erde berechnen?

Im Prinzip ja, dazu sind aber einige Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, die ich bis jetzt noch nicht voll erfasst habe. Es geht jedenfalls über mindestens v├╝nf Dimensionen, eventuell auch mehr.

Hier spielen die drei Grunddimensionen und zusätzlich die Energie und die Zeit eine Rolle.

Wenn die Energie als Dimension betrachtet wird, was nach ihrer Meinung zutrifft, sind es fünf Dimensionen.


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